Einfluss der Lernumgebung auf Angst beim Sprechen im Deutschunterricht

Pro gradu -tutkielma
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Einer Vielzahl der Studierenden des Deutschen als Fremdsprache (DaF) fällt es wegen Angst mitunter schwierig, am Unterricht mündlich teilzunehmen. Anhand von Umfragedaten wird in der vorliegenden Masterarbeit untersucht, wie diese Angst vor dem Sprechen sich im Deutschunterricht an der Universität verwirklicht. Darüber hinaus wird basierend auf früheren Studien geforscht, inwiefern die Lernumgebung die Entstehung der Angst beeinflusst und ob die Lehrkräfte angstmindernde Vorgehensweisen in den Unterricht umsetzen. Die Diskussion um Angst und Lernumgebung im Fremdsprachenunterricht bilden den theoretischen Rahmen der Masterarbeit. Daran anschließend wird auf der Grundlage vorheriger Studien festgestellt, wie eine angstmindernde Lernumgebung geschafft werden kann. Insgesamt 40 Haupt- und Nebenfachstudierende der deutschen Sprache aus allen Jahrgängen der Universität Turku beantworteten die Umfrage. Die durch die Befragung erhobenen Daten werden sowohl qualitativ als auch quantitativ analysiert. Die Ergebnisse der Analyse weisen darauf hin, dass die Mehrheit der teilnehmenden DaF-Studierenden Angst vor dem Sprechen im Unterricht gewissermaßen erleben. Insbesondere diejenigen, die erst mit dem Studium angefangen haben, leiden unter Angst. Bezüglich der Lernumgebung mangelt es bemerkenswert hinsichtlich der Angstverhinderung. Die relevantesten Gründe für Angst sind laut der Analyse die Beherrschung einer Fehlervermeidungsdidaktik im Unterricht und die Schwankung im Kompetenzniveau der anwesenden Studierenden.

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