”Der Krieg hat mich im Kopf erwischt.“ Psychische Traumata der Soldaten während des Ersten Weltkriegs in den Büchern Im Westen nichts Neues und Krieg

dc.contributor.authorHuuhka, Anna
dc.contributor.departmentfi=Kieli- ja käännöstieteiden laitos|en=School of Languages and Translation Studies|
dc.contributor.facultyfi=Humanistinen tiedekunta|en=Faculty of Humanities|
dc.contributor.studysubjectfi=Saksan kieli|en=German|
dc.date.accessioned2026-05-13T19:01:29Z
dc.date.issued2026-05-06
dc.description.abstractIn dieser Bachelorarbeit werden zwei Werke, deren Handlung in der Zeit des Ersten Weltkriegs spielen, verglichen; die Romane Im Westen Nichts Neues (1929), ein Klassiker von Erich Maria Remarque, und das neu entdeckte Krieg (2023) von Louis-Ferdinand Céline (Entstehungszeit um 1934). Das Thema der Arbeit ist die Traumatisierung der Soldaten und die Beschreibungen der Traumata während des Ersten Weltkrieges. Die Forschungsfragen sind folgende: Wie werden die psychischen Traumata während des Ersten Weltkrieges in diesen zwei Kriegsromanen dargestellt, und gibt es bedeutende Unterschiede? Wie wahrheitsgetreu sind die Beschreibungen von psychischen Traumata im Vergleich mit rezenten medizinischen Fachbegriffen? Als Methode wird ein qualitativer Vergleich zwischen diesen zwei Büchern angewendet. Die Forschungsergebnisse sind folgendermaßen: In Remarques Werk unterstreichen die Traumata die Gefühle des Stresses und der Angst, die die Soldaten gefühlt hatten, die kollektivierte Erfahrung der Traumata und auch die akkumulierende Belastung des Krieges. In Célines Buch spielen das Überleben und die Genesung nach dem Krieg eine größere Rolle; die Traumata sind wirklich etwas, die nach den Ereignissen in Erscheinung treten. Obwohl der Protagonist den Krieg überlebte, konnte er jedoch den Krieg nicht völlig hinter sich lassen. Das zeigt auf eine andere Weise die Belastung des Krieges, obwohl man überlebt hatte. Die bedeutenden Unterschiede liegen in den Ereignissen der Romane und in den Leben der Hauptfiguren; die Bücher zeigen den Preis des Krieges ergreifend. Ein Schlussfolgerung dieser Bachelorarbeit ist, dass die Darstellungen der Traumata in den Büchern wahrheitsgetreu sind. Die Literatur spiegelt die Wirklichkeit.
dc.format.extent35
dc.identifier.urihttps://www.utupub.fi/handle/11111/60616
dc.identifier.urnURN:NBN:fi-fe2026051344541
dc.language.isoger
dc.rightsfi=Julkaisu on tekijänoikeussäännösten alainen. Teosta voi lukea ja tulostaa henkilökohtaista käyttöä varten. Käyttö kaupallisiin tarkoituksiin on kielletty.|en=This publication is copyrighted. You may download, display and print it for Your own personal use. Commercial use is prohibited.|
dc.rights.accessrightsavoin
dc.subjectErster Weltkrieg
dc.subjectTrauma
dc.subjectmenschliches Leiden
dc.subjectKriegsliteratur
dc.subjectQualitative Inhaltsanalyse
dc.title”Der Krieg hat mich im Kopf erwischt.“ Psychische Traumata der Soldaten während des Ersten Weltkriegs in den Büchern Im Westen nichts Neues und Krieg
dc.type.ontasotfi=Kandidaatintutkielma|en=Bachelor's thesis|

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