Deutschbedarf in einem finnischen Industrieunternehmen

dc.contributor.authorSalminen, Sari
dc.contributor.departmentfi=Kieli- ja käännöstieteiden laitos|en=School of Languages and Translation Studies|
dc.contributor.facultyfi=Humanistinen tiedekunta|en=Faculty of Humanities|
dc.contributor.studysubjectfi=Saksan kieli|en=German|
dc.date.accessioned2019-11-26T11:48:06Z
dc.date.available2019-11-26T11:48:06Z
dc.date.issued2019-10-15
dc.description.abstractDie vorliegende Masterarbeit untersucht den Deutschbedarf in einem anonym bleibenden finnischen Industrieunternehmen, das Handel mit Deutschland treibt. In der Untersuchung werden auch die konkreten Maßnahmen untersucht, mit denen auf den Deutschbedarf im Unternehmen reagiert wird. Für die Untersuchung wurden fünf Personen interviewt, die in unterschiedlichen Positionen in dem untersuchten Unternehmen tätig waren. Das Forschungsmaterial besteht aus diesen Interviews. Die Interviews wurden mit Methoden der deduktiven und induktiven Inhaltsanalyse analysiert. Zusätzlich wurden die Antworten der Interviewten miteinander verglichen. Zusammenfassend zeigen die Forschungsergebnisse, dass die Rolle der deutschen Sprache eher marginal im untersuchten Unternehmen ist, obwohl der Außenhandelsumsatz sehr bedeutend ist, der durch Geschäfte mit Deutschland erwirtschaftet wird und obwohl das Unternehmen auch andere deutschsprachige Anspruchsgruppen hat. Jeder Interviewpartner erkannte Situationen, in denen Deutschkenntnisse von Vorteil gewesen wären, aber betont gleichzeitig, dass in diesen Situationen auch Englischkenntnisse ausreichend waren. Erwähnt wurden auch Situationen, in denen das Vorhandensein von Deutschkenntnissen deutlich die Arbeitsaufgaben erleichtert hätten. Aus diesem Grund kann man vermuten, dass es im untersuchten Unternehmen noch unerkannten Deutschbedarf gab. Die Interviewpartner behaupten, dass es momentan keinen Bedarf gibt, in die Erweiterung von unternehmensinternen Deutschkenntnisse zu investieren. Das Unternehmen sorgt für die erforderlichen Fremdsprachenkompetenzen (hauptsächlich Englisch) durch Sprachkurse, die für das Personal kostenlos sind, und durch arbeitsaufgabenspezifischen Rekrutierungsmaßnahmen. In der Arbeit wird die Frage gestellt, ob es sich lohnen würde, in Situationen, in denen Deutschkenntnisse von Vorteil gewesen wären und in denen es sich um größere Investierungsprojekte handelt, einige Personen mit Deutschkenntnissen anzustellen. Die hauptsächliche Aufgabe dieser Personen wäre die Unterstützung der Kommunikation, damit die Sachverständigen des Unternehmens ihre Arbeitsaufgaben ohne kommunikative Herausforderungen durchführen könnten.
dc.format.extent62
dc.identifier.olddbid165448
dc.identifier.oldhandle10024/148592
dc.identifier.urihttps://www.utupub.fi/handle/11111/20928
dc.identifier.urnURN:NBN:fi-fe2019110837292
dc.language.isoger
dc.rightsfi=Julkaisu on tekijänoikeussäännösten alainen. Teosta voi lukea ja tulostaa henkilökohtaista käyttöä varten. Käyttö kaupallisiin tarkoituksiin on kielletty.|en=This publication is copyrighted. You may download, display and print it for Your own personal use. Commercial use is prohibited.|
dc.rights.accessrightssuljettu
dc.source.identifierhttps://www.utupub.fi/handle/10024/148592
dc.titleDeutschbedarf in einem finnischen Industrieunternehmen
dc.type.ontasotfi=Pro gradu -tutkielma|en=Master's thesis|

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