Der Einfluss der deutschen Sprache im Zivilrecht der Europäischen Union

dc.contributor.authorSaanavuo, Nina
dc.contributor.departmentfi=Kieli- ja käännöstieteiden laitos|en=School of Languages and Translation Studies|
dc.contributor.facultyfi=Humanistinen tiedekunta|en=Faculty of Humanities|
dc.contributor.studysubjectfi=Saksan kieli|en=German|
dc.date.accessioned2025-06-13T21:30:38Z
dc.date.available2025-06-13T21:30:38Z
dc.date.issued2025-06-09
dc.description.abstractDie vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Einfluss der deutschen Sprache und Rechtsterminologie auf die zivilrechtliche Terminologie in der Europäischen Union. Die zentrale Frage ist, inwieweit die deutsche Rechtssprache zur Harmonisierung der zivilrechtlichen Terminologie auf europäischer Ebene beigetragen hat. Die Studie stützt sich insbesondere auf die Verordnungen Rom I und Rom II sowie die Verbraucherschutzrichtlinie. Die Analyse dieser Arbeit basiert auf einem rechtslinguistischen und vergleichenden Ansatz. Schlüsselbegriffe in diesen Instrumenten wie „vertragliche Verpflichtungen“, „Rechtswahl“‘ oder „zwingendes Recht“ werden im Deutschen, Französischen, Finnischen und Schwedischen verglichen. Ziel ist es, die semantischen, funktionalen und terminologischen Unterschiede zwischen den Begriffen zu analysieren und die Rolle der deutschen Sprache sowohl bei der Bildung als auch bei der Auslegung der Begriffe zu bewerten. Die Analyse zeigt, dass die deutsche Sprache einen erheblichen Einfluss auf das EU-Zivilrecht hat, und zwar nicht nur in sprachlicher Hinsicht, sondern auch in Bezug auf die Terminologie. Gleichzeitig stellt die Mehrsprachigkeit der EU eine Herausforderung für die einheitliche Auslegung und Anwendung von Rechtsbegriffen dar. Die Arbeit unterstreicht die Notwendigkeit einer klaren und einheitlichen Terminologie, um die rechtliche Kohärenz und Verständlichkeit innerhalb des EU-Rechtsraums zu gewährleisten.
dc.format.extent21
dc.identifier.olddbid199151
dc.identifier.oldhandle10024/182189
dc.identifier.urihttps://www.utupub.fi/handle/11111/4226
dc.identifier.urnURN:NBN:fi-fe2025061367883
dc.language.isoger
dc.rightsfi=Julkaisu on tekijänoikeussäännösten alainen. Teosta voi lukea ja tulostaa henkilökohtaista käyttöä varten. Käyttö kaupallisiin tarkoituksiin on kielletty.|en=This publication is copyrighted. You may download, display and print it for Your own personal use. Commercial use is prohibited.|
dc.rights.accessrightssuljettu
dc.source.identifierhttps://www.utupub.fi/handle/10024/182189
dc.subjectdeutsche Rechtssprache, EU-Zivilrecht, Mehrsprachigkeit, Terminologie, Rom-I-Verordnung, Rom-II-Verordnung, Verbraucherschutz
dc.titleDer Einfluss der deutschen Sprache im Zivilrecht der Europäischen Union
dc.type.ontasotfi=Kandidaatintutkielma|en=Bachelor's thesis|

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