Nominal- und Präpositionalphrasen in deutschsprachigen Schulaufsätzen finnischer SchülerInnen

dc.contributor.authorLiukkonen, Heini
dc.contributor.departmentfi=Kieli- ja käännöstieteiden laitos|en=School of Languages and Translation Studies|
dc.contributor.facultyfi=Humanistinen tiedekunta|en=Faculty of Humanities|
dc.contributor.studysubjectfi=Saksan kieli|en=German|
dc.date.accessioned2018-12-13T22:00:32Z
dc.date.available2018-12-13T22:00:32Z
dc.date.issued2018-11-19
dc.description.abstractLaut früherer Forschungen, die das Schwedischlernen finnischsprachiger SchülerInnen untersuchen, haben SchülerInnen oft Schwierigkeiten beim Artikelgebrauch der Substantive. Obwohl Schwedisch sich vom Deutsch unterscheidet, kann man vermuten, dass finnische SchülerInnen gleiche Schwierigkeiten beim Artikelgebrauch der deutschsprachigen Substantive wie bei den schwedischsprachigen Substantiven haben. Das Ziel dieser Abhandlung ist zu untersuchen, wie finnische SchülerInnen Nominalphrasen in den deutschsprachigen Schulaufsätzen benutzen. Im Einzelnen wird der Gebrauch der Artikel, Possessiv- und Indefinitpronomen, Adjektivattribute und Präpositionalphrasen analysiert. Der Gebrauch der Artikel wird in vier Gruppen (das Genus, der Kasus, die Definiertheit und der Numerus) eingeteilt. Die Ergebnisse werden mit den Zielen des überregionalen Curriculums vergleicht. Es wird erklärt, welche Eigenschaften der Nominalphrasen den finnischen SchülerInnen die meisten Probleme verursachen und was sie schon gut kennen. Die Ergebnisse basieren auf der Analyse von zehn Schulaufsätzen, die Neuntklässler hauptsächlich zu Hause geschrieben haben. Aus den Schulaufsätzen wurden alle Nominal- und Präpositionalphrasen herausgefiltert. Laut der Analyse können die SchülerInnen am besten Zahlwörter vor den Substantiven benutzen. Mit den Artikeln und Präpositionalphrasen machen sie ab und zu Fehler. Beim Artikelgebrauch ist es schwierig, das Genus und die Bestimmtheit richtig zu verwenden. Adjektivattribute, Possessiv- und Indefinitpronomen sind auch schwierig. Diese Strukturen werden allerdings relativ selten gebraucht. Im Licht der Ergebnisse kann man sagen, dass die SchülerInnen ziemlich gut verschiedene Nominal- und Präpositionalphrasen in den Schulaufsätzen benutzen können. Die aufgetretenen Schwierigkeiten sind dieselben wie in den Ergebnissen der früheren Untersuchungen. Auch die Unterschiede zwischen dem Deutschen und Finnischen können Schwierigkeiten beim Sprachlernen bereiten. Beim Fremdsprachenunterricht sollten LehrerInnen Aufmerksamkeit auf die Schwerpunkte des Lernens, zum Beispiel auf den Artikelgebrauch und das Genussystem der Substantive, richten und die früheren Sprachkenntnisse der SchülerInnen bewusst benutzen.
dc.format.extent42
dc.identifier.olddbid163298
dc.identifier.oldhandle10024/146486
dc.identifier.urihttps://www.utupub.fi/handle/11111/13796
dc.identifier.urnURN:NBN:fi-fe2018121350775
dc.language.isoger
dc.rightsfi=Julkaisu on tekijänoikeussäännösten alainen. Teosta voi lukea ja tulostaa henkilökohtaista käyttöä varten. Käyttö kaupallisiin tarkoituksiin on kielletty.|en=This publication is copyrighted. You may download, display and print it for Your own personal use. Commercial use is prohibited.|
dc.rights.accessrightsavoin
dc.source.identifierhttps://www.utupub.fi/handle/10024/146486
dc.subjectNominalphrasen, Präpositionalphrasen, Artikelgebrauch, Deutsch als Fremdsprache, Fremdsprachenunterricht, Grammatikerwerb
dc.titleNominal- und Präpositionalphrasen in deutschsprachigen Schulaufsätzen finnischer SchülerInnen
dc.type.ontasotfi=Sivuaineen tutkielma|en=Minor's thesis|

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